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25 Jahre - 25 Bäume

Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Naturparkvereins Hoher Fläming e. V. stiftet der Verein den Ämtern und Gemeinden im Naturpark insgesamt 25 Bäume. Jeweils fünf Bäume erhalten die Gemeinde Wiesenburg/Mark, die Stadt Bad Belzig und die Ämter Niemegk, Brück und Ziesar. Die Baumarten konnten sich die Ämter und Gemeinden selbst aussuchen.

"Wir wollen uns damit für die stets große Unterstützung des Vereins durch die Ämter und Gemeinden sowie die Bürgerinnen und Bürger im Naturpark bedanken", erzählt Stefan Ratering, Geschäftsführer des Naturparkvereins.
„Über all die Jahre hat es keine Konflikte mit Einwohnern gegeben, dafür verschenken wir nun diese Bäume", ergänzt Bernd Schade, der Vereinsvorsitzende.

Der Anfang wurde mit der Pflanzung von jeweils fünf Apfelbäumen in Grubo
(Wiesenburg/Mark), bei der Kita "Sonnenkinder" und in Golzow (Amt Brück), neben einer geplanten Sitzgruppe am Angelteich beim Mühlendamm gemacht. Gepflanzt wurden an beiden Standorten fünf alte Apfelsorten, die früher im Hohen Fläming häufig und typisch waren, erzählt Oliver Müller, Mitarbeiter des Naturparkvereins im Bereich Landschaftspflege. „Bis die Bäume Früchte tragen, dauert es in etwa drei bis fünf Jahre. Es kann jedoch auch schneller geschehen. Bis dahin sollten sie kräftige Wurzeln schlagen, eine schöne Krone haben und regelmäßig blühen.“ In beiden Orten wurden die Sorten "Boikenapfel", "Danziger Kantapfel", "Goldparmäne", "Hasenkopf" und "Roter Eiserapfel" gepflanzt.

In Grubo haben sich besonders die Kinder der Kita "Sonnenkinder" über die neuen Bäume gefreut und tatkräftig bei der Pflanzung geholfen. Der Ortsvorsteher von Grubo, Uwe Meyer, freut sich ebenfalls über die Pflanzung der Apfelbäume. „Wir bedanken uns beim Naturparkverein für dieses schöne Geschenk – und warten schon jetzt sehnsüchtig auf fruchtige und saftige Äpfel.“

I
n Niemegk hat sich die Amtsverwaltung für fünf Rotdorne entschieden, die u.a. vor dem geplanten Familienzentrum am Festplatz gepflanzt wurden. Rotdorne stehen bereits unter anderem am Rathaus in Niemegk und sind typisch für das Ortsbild.

 
 

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